Personzentrierte Psychologie im Alltag verstehen.
Fünf Themenbereiche, fünfzig vertiefte Beiträge: Stress, Schlaf, Zuhören, Alltag sowie Körper und Psyche. Verständlich erklärt, auf Schweizer Quellenlage, ohne Versprechen.
in fünf Themenbereichen
Die drei Kernhaltungen
Empathie
Die Welt aus der Perspektive der anderen Person verstehen, ohne zu urteilen und ohne sie zu deuten.
Kongruenz
Echt und stimmig sein: innere und äussere Erfahrung in Übereinstimmung bringen.
Wertschätzung
Menschen als wertvoll anerkennen, bedingungslos, respektvoll und vertrauensvoll.
Von Carl Rogers bis heute
Erste Ideen
Carl Rogers beginnt, einen beziehungsorientierten Ansatz zu entwickeln.
Publikation
«Client-Centered Therapy» erscheint und wird zum Bezugswerk.
Verbreitung
Die personzentrierte Haltung prägt Psychotherapie, Bildung und Beratung.
Weiterentwicklung
Die Haltung wirkt weiter, in Forschung, Praxis und Alltag.
Die fünf Themenbereiche

Stress
Was im Körper geschieht, wann Belastung nützt und wann sie schadet, und welche Methoden nachweislich helfen.
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Schlaf und Erholung
Wie eine Nacht aufgebaut ist, was Schlafhygiene leistet und wo sie aufhört.
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Zuhören und Beratung
Aktives Zuhören, der personzentrierte Ansatz und der Weg zu einer Fachperson in der Schweiz.
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Alltag und Balance
Die Woche strukturieren, Pausen wirksam nutzen und Grenzen ziehen, ohne den Kalender umzubauen.
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Körper und Psyche
Wie beides zusammenhängt, was Körpersignale bedeuten und wann eine Abklärung sinnvoll wird.
Themenbereich öffnenSchnelle Orientierung
Was bedeutet «personzentriert»?
Personzentriert heisst, dass die Sichtweise der betroffenen Person den Ausgangspunkt bildet, nicht eine vorgegebene Deutung. Der Ansatz geht auf Carl Rogers zurück und prägt bis heute Beratung, Bildung und Psychotherapie.
Für wen sind diese Inhalte gedacht?
Für Menschen, die sich zu Stress, Schlaf oder Belastung im Alltag orientieren möchten, und für Angehörige, die jemanden begleiten. Die Beiträge ersetzen keine Abklärung, sie bereiten das Gespräch mit einer Fachperson vor.
Woher stammen die Angaben?
Aus Schweizer Fachstellen wie dem Bundesamt für Gesundheit, dem SECO und universitären Kliniken, dazu aus Leitlinien der Fachgesellschaften und aus publizierter Forschung. Jeder Beitrag führt seine Quellen am Ende auf.
Wissenschaftlich abgestützt. Menschlich zugewandt.
Wir verbinden publizierte Forschung mit Respekt vor der Einzigartigkeit jedes Menschen. Wo die Datenlage dünn ist, steht das auch so da.
Über dieses Angebot
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Bevorzugt aus Schweizer Fachstellen: Bundesamt für Gesundheit, Staatssekretariat für Wirtschaft, Gesundheitsförderung Schweiz, Schweizerische Gesellschaft für Ernährung sowie universitäre Kliniken. Dazu Leitlinien der Fachgesellschaften und Übersichtsarbeiten aus der medizinischen Literatur. Jeder Beitrag führt seine eigenen Quellen am Ende auf.
Was dieses Angebot nicht ist
Es ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung, stellt keine Diagnose und empfiehlt keine Behandlung. Bei anhaltenden, neuen oder sich verschlechternden Beschwerden wenden Sie sich an Ihre Hausarztpraxis. In einer akuten Notfallsituation wählen Sie 144. Die Dargebotene Hand ist rund um die Uhr unter 143 erreichbar.